DER FILM

"Graphit auf Leinwand" ist das Portrait einer jungen Frau, die Opfer ihres eigenen Selbstbildes ist. Ihre psychischen Belastungen schaffen ein Gedankengefängnis, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint.

Ein Film über Depression und Selbstverlust, über Kreativität und Wahn.

Filmlänge: 10:30 min.
Aufnahmeformat: Digitalfotos, HD
Genre: Experimentalfilm
Drehort: Würzburg
Drehtage: 5+1 (Mai 2007)
Produktionsjahr: 2007

Es handelt sich um einen Pixilationsfilm, für den mit einer digitalen Fotokamera mehr als 8.000 Einzelbilder geschossen wurden. Lediglich die Rahmenhandlung im Museum, welche zugleich Vor- und Abspann des Films darstellt, wurde auf HD-Video gedreht und setzt sich damit visuell deutlich vom Hauptfilm ab.

 

 

Der Experimentalfilm setzt die surreale Bildästhetik, welche durch Pixilation entsteht, bewusst ein, um die verworrene Gedankenwelt der Protagonistin zu verdeutlichen.

Außerdem konnten auf diese Weise zahlreiche Effekte mittels einfacher Stop-Motion Tricktechniken realisiert werden.

Sowohl inhaltlich als auch formal setzt sich der Film mit dem Thema Kreativität auseinander. Er vereint dabei eine Reihe verschiedener medialer Techniken: